REFA - Trainer-Ausbildung im REFA - Landesverband Berlin und
Brandenburg e.V. am 22.02.2008 gestartet.....

Eine gute Rede ist wie ein Bikini - knapp genug, um spannend zu sein, aber alle wesentlichen Stellen abdeckend.

Zitat von John Fitzgerald Kennedy

Rhetorik, Kommunikation und Konfliktmanagement, 3 Tage, 3 Themen und 7 zukünftige REFA-Trainer.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Geschäftsführerin des REFA Landesverbandes Berlin Brandenburg, Frau Sander-Spors, ging es gleich los.
Unser Dozent, Dr. Rudolf Luhr verstand es uns am Thema zu fesseln. Gruppenarbeit, Präsen-tation sowie Erfahrungsaustausch – alles war am 1. Vormittag der Veranstaltung schon dabei. Doch es wurde noch besser.

Frau Mandy Richter bringt als junge Frau ein ganz besonders angenehmes Klima und frische Ideen in unsere Gruppe. Für die freundliche Sachlichkeit sorgt Herr Salih Durmus. Die Durchsetzungskraft aus dem Mittelstand verkörpert Herr Andreas Brandt. Unser Erfahrungsträger aus der Trainertätigkeit ist Oliver Sonnenberg aus Goslar. Ein ERA-Experte mit Improvisationstalent ist Herr Michael Grotehusmann. Über 20 Jahre war Herr Bela Kleineizel als Arbeitsvorbereiter im Job und ich, Kai Nepolsky, kann etwas über den Öffentlichen Dienst berichten. Wir sind, wie man sieht, gut gemischt. Alles super interessante Persönlichkeiten, einfach ein gutes Team.
Nach der kurzen Einführung ins Thema folgte ein Kurzvortrag der Seminarteilnehmer zum Thema „Warum möchte ich REFA-Trainer werden“. In der Videoauswertung am 2. Tag konnten wir sehen, dass wir schon ganz gut sind, aber zu verbessern gab es auch noch eine Menge. Also am Nachmittag das gleiche Thema noch einmal aber jetzt auf die Schwachstellen achten. Das ging dann auch schon viel besser. Den Umgang mit Konflikten konnten wir am 3. Tag ausprobieren: 15 Minuten zu einem frei gewählten Thema referieren und die anwesende Gruppe sollte mit allen Mitteln stören. Das zog Kraft. Wir merkten schnell, mit sachlichen Einwänden kann man ja umgehen, aber auf unsachliche Aussagen konnten wir nur schwer reagieren.

Es war ein interessantes, anstrengendes und doch sehr schönes Seminarwochenende.

Danke Herr Dr. Luhr.

-Kai Nepolsky-